
Mirjam Golm für Gleichstellung
Mirjam Golm in Berlin: Engagiert für Frauen und Vielfalt im Kiez.
Willkommen bei Mirjam Golm! Als Sprecherin für Frauen und Gleichstellung der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus setze ich mich leidenschaftlich für Gleichstellung und Vielfalt ein. Auch engagiere mich für Lankwitz und seine Bürger, um unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten.



Ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen, lebe als Lankwitzerin in meinem Wahlkreis, habe an der Freien Universität Berlin studiert, bin Juristin und Mutter von drei Kindern. Seit 2004 arbeite ich hauptamtlich für die SPD, seit 2021 bin ich Abgeordnete für den Wahlkreis Lankwitz. Politisch bin ich neugierig, interessiert und mich leitet das klare Ziel, dass jeder Mensch seinen eigenen Lebensentwurf frei von Vorurteilen und Barrieren leben kann.

Als Sprecherin für Frauen und Gleichstellung der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus arbeite ich daran, dass Gleichstellung konkret im Alltag ankommt – in der Arbeitswelt, in der Verwaltung, im Gesundheitsbereich und beim Schutz vor Gewalt. Ein zentraler Schwerpunkt meiner Arbeit ist es, strukturelle Benachteiligungen sichtbar zu machen und politisch zu verändern.
In dieser Legislaturperiode konnten wir wichtige Initiativen voranbringen, unter anderem zu Führen in Teilzeit im öffentlichen Dienst, zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen sowie zur Stärkung niedrigschwelliger Schutz- und Unterstützungsangebote. Dabei habe ich besonders die Lebensrealitäten von Alleinerziehenden im Blick, die häufig zwischen Erwerbsarbeit, Sorgearbeit und strukturellen Hürden stehen.
Ein besonderer Stellenwert kommt für mich öffentlichen Veranstaltungen und Dialogformaten zu. Bereits Anfang dieses Jahres haben wir mit einer Veranstaltung zum Familienrecht in Steglitz-Zehlendorf, in der griechischen Gemeinde und gemeinsam mit Südende, einen bewussten inhaltlichen Schwerpunkt gesetzt. Es folgten weitere Fachgespräche und Austauschformate – darunter auch Veranstaltungen mit bundesweiter Aufmerksamkeit zur Situation von Betroffenen häuslicher Gewalt und Nachtrennungsgewalt, z.B. für den neuen Betroffenenrat gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium.
Mir ist wichtig, im direkten Austausch zu bleiben – auch mit kritischem Publikum. Neben Infoständen vor Ort habe ich deshalb neue Wege der politischen Ansprache genutzt, etwa erstmals ein TikTok Live, das einen offenen und aufschlussreichen Austausch ermöglicht und neue Zielgruppen erreicht hat.
Ebenso wichtig ist mir das konkrete soziale Engagement vor Ort. Mein Büro hat eine große Spendenaktion zugunsten des Zentrums für Familienplanung und sexuelle Gesundheit Steglitz-Zehlendorf initiiert. Der Erfolg dieser Aktion war vor allem der starken Unterstützung und Spendenbereitschaft aus unserem Kreis zu verdanken und hat den hohen Bedarf deutlich gemacht.
Für die kommende Zeit möchte ich diese Arbeit konsequent fortsetzen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den strukturellen Problemen an den Familiengerichten. Auch wenn das Familienrecht überwiegend Bundesrecht ist, gibt es wichtige Stellschrauben auf Landesebene, um den Schutz von Betroffenen zu stärken und das Kindeswohl konsequent in den Mittelpunkt zu stellen.
Ich stehe für eine sozialdemokratische Politik, die Verantwortung übernimmt, Betroffene schützt und Gleichstellung als demokratische Kernaufgabe versteht.
Dafür bitte ich um euer Vertrauen.
